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Dienstag, 12. Januar 2016

Das Schlachtfeld...

Nun, gut, da habe ich mich nun ent­schlossen einen Blick in meine Küche mit der Welt zu teilen, zumindeset mit der deutschsprachigen.
Hallo Welt - meine Küche, nicht sonder­­­lich auf­geräumt, nicht professionell ein­ge­­richtet, (sehr) klein, prak­tisch. Ich muss demnächst einmal ein besseres Foto machen... Edit: hier ist ein besseres Bild. Das andere wollte ich nun wirklich nicht auf mir (und der Küche) sitzen lassen.
Der Herd ist ein Induktions­herd, das Back­­rohr dazu ein Standard­­­gerät, es kann allerdings (auch tatsächlich) bis 300°C heizen. Zum Pizza­­­machen ist es also bestens geeignet. Die Geräte sind alle Siemens. Da ich zufrieden bin nehme ich an, dass die Leute bei Siemens nichts gegen eine Nennung haben. Links hinten kann man (eine Lupe vorausgesetzt) die Magnetleiste mit den Messern erkennen. Zwei Kochsmesser (WMF, zwei Küchenbenutzer => zwei Messer), Fleischmesser, Ausbeinmesser, ein günstiges Santoku, das mich ehrlich überrascht hat und eines meiner Lieblingsmesser geworden ist, und eine Reihe kleiner Allzweck- und Gemüsemesser. In den Laden verbirgt sich an Gerät das meiste, was man sonst noch braucht: diverse Töpfe in verschiedenen Größen, Pfannen, Schüsseln, Bleche, ein Bräter der auch als Dampfgarer dienen kann, Formen, Schäler für Erdäpfel und Gemüse, eine (Kaffee-)Mühle mit Schlagwerk für Gewürze und anderes, ein Stabmixer und etliches völlig unnötiges Zeug bis hin zu einem Eidotter-Fisch.
Ich muss wohl voraus­­schicken, dass ich kein ge­lernter Koch bin. Mir wird zwar öfter gesagt, dass ich kochen kann, aber das mag vielleicht auch nur Freundlichkeit gewesen sein. Warum schreibe ich dann darüber? Aus Lust an der Freud' natürlich! Wird ja auch niemand gezwungen es zu lesen, auch wenn ich es natürlich wärmstens empfehle. Ich bin ein notorisch fauler und pragmatischer Koch. Das heißt nicht, dass ich keine Gerichte mit hohem Arbeitsaufwand zubereite (wenn sie mich interessieren), aber wenn ich es mir einfacher machen kann ohne die Qualität zu beeinträchtigen dann mache ich das mit Sicherheit. Aus dem Grund experimentiere ich auch viel mit der Verarbeitung von Fertiggerichten und -zutaten. Besser als (gute) geschälte Paradeiser in der Dose bringe ich sie auch nicht hin und als Basis für Saucen ist ein Suppenwürfel oft gerade recht.
Die meisten Sachen, die ich mache, sind ganz einfach aber für diesen Blog werde ich mich auch hin und wieder an etwas komplexere Sachen wagen. Das meiste wird aber wohl eher Hausmannskost sein und Erzählung rundherum. Es sind ja "Geschichten aus der Küche".